Urlaub auf Barbados
Entdecken Sie Barbados!
Barbados ist die östlichste der Antilleninseln, die sich in einem Bogen von Kuba bis Aruba erstrecken.
Rund 160 km sind es bis zur nächstgelegenen Insel St. Lucia. Die Ostküste des 431 qkm großen Barbados ist in weiten Teilen felsig; die Westküste fällt dagegen langsam und flach ins Meer ab. Hier erstrecken sich herrliche Sandstrände.
Barbados’ Hauptstadt Bridgetown an der Südwestküste ist kulturelles, politisches und wirtschaftliches Zentrum der Insel.
Sonne, Sand, Palmen und Meer – das bieten viele Orte auf der Welt. Aber nirgendwo so schön, so edel, so exklusiv wie
auf den Antillen-Inseln Barbados, Grenada, St. Vincent und St. Lucia. Für viele Menschen liegt hier, zwischen Florida und Venezuela,
nach wie vor das Ziel ihrer Urlaubsträume.

Und tatsächlich, hier ist das tropische Postkartenklischee Wirklichkeit: schneeweißer Sand, türkisfarbenes, warmes Meer,
Palmen am Strand, den Cocktail in der Hand, und dann versinkt die Sonne feuerrot im Ozean. Das ist wohltuender Balsam für die Seele,
und auch die Lässigkeit und Leichtigkeit, mit der die Menschen ihren Alltag leben, der weit entfernt vom Luxus der Touristen geprägt
ist von Armut und sozialen Problemen. Wer sich darauf einstellt, Effizienz und Perfektionismus Europas loslässt, kann sich etwas
mitnehmen von diesem federleichten Lebensgefühl in die wohlorganisierte, kalte, graue Heimat.

Doch mit Klischees allein wird man den Inseln nicht gerecht. Hinter den Palmenstränden und Hotelressorts öffnet sich eine
unbekannte tropische Welt, mal mit dichten Regenwäldern und Vulkanen wie auf St. Lucia oder einer dichtbesiedelten, britisch geprägten
Plantagen-Landschaft auf Barbados. Auch auf St. Vincent gibt es einen Vulkan und einen der schönsten Botanischen Gärten der Karibik
dazu. Grenada präsentiert sich im Innern mit vulkanischen Bergrücken, tiefen Flusstälern, und einem terrassenförmigen Landschaftsbild,
dass zum Meer hin immer flacher wird.

Alle Inseln sind ein Schmelztiegel der Kulturen. Die Nachkommen der afrikanischen Sklaven, die zu Hundertausenden auf den
Zuckerrohrfeldern schuften mussten, die der europäischen Einwanderer aus England, Frankreich, den Niederlanden und Spanien und die
Ureinwohner haben eine lebendige karibische Kultur erschaffen, die jedes Jahr neue Musikstile erfindet und Brücken baut zwischen
Afrika, Europa und Amerika. Und auch damit sind die Karibik-Inseln einzigartig.